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1. Anrechtskonzert

Streichquartett

Sa
Klosterkirche Thalbürgel
Gropius Streichquartett

Programm

Ludwig van Beethoven
Quartett f-Moll op. 95

Fazıl Say
Quartett »Divorce« op. 29

Antonín Dvořák
Quartett Nr. 12 F-Dur op. 96 »Amerikanisches«

Ausführende

Gropius Streichquartett

Indira Koch, Violine (Konzertmeisterin, Deutsche Oper Berlin)
Friedemann Eichhorn, Violine (Prof. HfM Weimar)
Alexia Eichhorn, Viola (Dozentin HfM Franz Liszt Weimar)
Wolfgang Emanuel Schmidt, Violoncello (Prof. HfM Weimar)

Tickets

Verfügbare Preiskategorien
Mittelschiff
 25,00

 

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Über das Streichquartett

Walter Gropius gilt als revolutionärer Visionär, der in den 20er Jahren den Bauhausstil begründet. Klarheit und Kühnheit zeichnen sein Werk aus. Wie bei den Musikern des Gropius Quartetts bilden Weimar und Berlin sein Schaffenszentrum. Dem Vorbild Gropius folgend – und durch persönliche Begegnungen mit Yehudi Menuhin und Mstislav Rostropovich geprägt – setzt sich das Gropius Quartett zum Ziel, die klare Struktur der Komposition herauszuarbeiten und mit leidenschaftlichem Spiel erlebbar zu machen. Die Mitglieder des Gropius Quartetts kennen sich bereits seit gemeinsamen Studienzeiten an der International Menuhin Music Academy Gstaad und der Juilliard School New York.

Das Gropius Quartett ist mehr als die Summe seiner Teile: Friedemann Eichhorn, Indira Koch, Alexia Eichhorn und Wolfgang Emanuel Schmidt sind alle für sich etablierte Solisten und Kammermusiker. Im intuitiv aufeinander eingespielten Ensemble trägt genau diese Konstellation zu elektrisierender Dynamik bei.

Seit dem Gründungskonzert im Nationaltheater Weimar im Jahr 2018 präsentiert sich das Gropius Quartett mit spannenden Programmen, in denen neben dem klassischen Repertoire immer auch ungewöhnliche und unbekannte Werke zu hören sind. So brachte das Gropius Quartett bereits zahlreiche Werke zur Uraufführung, darunter eigens für das Quartett geschriebene Werke von George Alexander Albrecht und Enjott Schneider (Uraufführung im März 2021 im Konzerthaus Berlin).

Im letzten Jahr residierte das Gropius Quartett in New York, von diesem Studienaufenthalt brachte das Gropius Quartett unter anderem ein mitreißendes, vom Aufenthalt in Amerika inspiriertes Programm mit Werken von Erich Korngold, John Adams und Antonin Dvorak mit nach Hause.

 

Friedemann Eichhorn, Violine
hat als Solist und Kammermusiker über 30 CDs bei verschiedenen Labels eingespielt, darunter sämtliche Violinwerke von Fazil Say in Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Christoph Eschenbach. Er lehrt als Professor an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar und ist Künstlerischer Leiter der Kronberg Academy.

Indira Koch, Violine
ist Konzertmeisterin der Deutschen Oper Berlin sowie künstlerische Leiterin und Konzert­­meisterin der Kammerphilharmonie Metamorphosen Berlin. Als Solistin gastierte sie unter anderem mit den Hamburger Symphonikern, dem Canberra Symphony Orchestra und der Rumä­nischen Staatsphilharmonie. Konzerte führten sie in New Yorks Carnegie Hall, Tokios Suntory Hall, die Berliner Philharmonie und in die Elbphilharmonie Hamburg.

Alexia Eichhorn, Viola
konzertiert als Geigerin und Bratschistin mit Orchestern in Europa und Asien und auf renommierten Festivals. Als langjährige Konzertmeisterin der Hofer Symphoniker lehrt sie als Honorarprofessorin an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Aufnahmen zahlreicher Werkent­deckungen liegen bei verschiedenen Labels vor. 

Wolfgang Emanuel Schmidt, Cello
konzertierte als Preisträger des Internationalen Tschaikowsky Wettbewerbs Moskau mit Musikern wie Lang Lang, Emanuel Ax, Christoph Eschenbach und Gil Shaham und war unter anderem zu Gast als Solist beim Gewandhaus Orchester Leipzig, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und dem Orchestre philharmonique de la Suisse Romande unter Leitung von Marek Janowski, Rafael Frühbeck de Burgos und Donald Runnicles. Er lehrt an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar und an der Kronberg Academy. Sony Classical veröffentlichte zahlreiche seiner Aufnahmen als Solist und Dirigent.

Quelle: www.culturalaffairs.de

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